Informationen von STRATO AG, Berlin, zum Thema 'Stromverbrauch im Internet'

und zum Thema 'CO2 / Treibhauseffekt'.

 

 

Wissen Sie eigentlich, wie viel Strom das Internet weltweit verbraucht?

Wir auch nicht. "Viel", darin sind sich Experten einig, zum Beispiel die Wissenschaftler vom Öko-Institut und die Analysten der Gartner Group. Vielleicht helfen Ihnen ein paar Zahlen, sich ein genaueres Bild vom Stromverbrauch des Internets zu machen:

Halt! Was hat denn CO2 überhaupt mit der Stromerzeugung zu tun? Und warum ist das schlecht? Ganz einfach: Strom wird beispielsweise in Kohlekraftwerken gewonnen. Verbrennt die Kohle, entsteht CO2 (Kohlendioxid) und steigt in die Atmosphäre. Dort schwirren dann kleine CO2-
Moleküle herum und speichern Wärme. Kollidieren sie mit anderen Molekülen – und das passiert ziemlich häufig –, geben sie die Wärme wieder ab.
So sorgen sie dafür, dass sich die Erde aufheizt. Treibhauseffekt nennt sich dieses Phänomen deshalb und zu circa 22 Prozent wird es durch Kohlendioxid hervorgerufen.

Da sich gerade der Kohlendioxidausstoß einfach und wirkungsvoll verringern lässt, sollten wir alle daran arbeiten. STRATO hat einen ersten Schritt in diese Richtung getan, indem es seinen Teil des Internets mit Regenerativstrom betreibt. So sparen wir jährlich 15.000 Tonnen CO2. Das ist ungefähr so viel, wie 5000 Vier-Personen-Haushalte in einem Jahr erzeugen. Also eine ganze Menge, aber dennoch nur ein kleines bisschen, wenn man das ganze Internet betrachtet.

 

 

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Energiespartipps von STRATO: Was können Sie tun?

Mit Ihrer CO2-freien Website bei STRATO leisten Sie bereits einen wirkungsvollen Beitrag zum Klimaschutz. Wollen Sie noch mehr tun? Dann finden Sie bestimmt den ein oder anderen nützlichen Hinweis in unseren Energiespartipps. Wer weiß, vielleicht sparen Sie ja so viel, dass auch Sie sich den Umstieg auf Regenerativstrom leisten wollen.

 

Computer:

  1. Schalten Sie Ihren Rechner aus, wenn Sie ihn nicht brauchen. Achten Sie beim Kauf eines Neugerätes auf einen möglichst niedrigen Energieverbrauch, besonders im StandBy-Betrieb.
  2. Läuft Ihr Computer immer, weil Sie ihn zum Beispiel als Webserver verwenden? Dann sollten Sie einen virtuellen Server als energie- und kostensparende Alternative in Betracht ziehen.
  3. Sind Sie DSL-Telefonierer, zum Beispiel bei STRATO? Dann holen Sie sich Ihr AVM Firmware Update und sparen bis zu 30 Prozent Energie bei Ihrer FRITZ!Box.

    Büro:
  4. Schieben Sie Ihren Schreibtisch näher ans Fenster. So bekommen Sie mehr kostenloses Sonnenlicht ab und können künstliche Lichtquellen länger ausgeschaltet lassen.
  5. Kopieren Sie nur, was wirklich benötigt wird und stellen Sie den Kopierer nachher wieder aus. Bei vielen Geräten geht der meiste Strom im StandBy verloren.
  6. Regulieren Sie die Temperatur intelligent: Drehen Sie nachts die Heizung ab. Lüften Sie nur kurz mit weit geöffnetem Fenster, anstatt es die ganze Zeit zu kippen. Kleiden Sie sich der Jahreszeit gemäß: 1°C weniger geheizt bringt sechs Prozent Energieersparnis.

    Haushalt:
  7. Nutzen Sie hochwertige Energiesparbirnen. Das zahlt sich bei allen Lampen aus, die in der Regel eine halbe Stunde oder länger am Stück brennen.
  8. Brauchen Sie einen neuen Herd? Dann entscheiden Sie sich für Gas. Das ist erheblich effizienter als Elektrizität und spart circa 50 Prozent Energie. Ansonsten gilt: Nutzen Sie die Restwärme Ihres E-Herds. Drehen Sie die Hitze rechtzeitig ab.
  9. Lassen Sie die Geschirrspül- und Waschmaschine nur voll laufen. Denn am Strom- und Wasserverbrauch ändert die Füllmenge nichts. Ausnahme: Sehr moderne A++ Geräte passen den Verbrauch automatisch an.

 

 

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