
häufig
gestellte Fragen zur GEHA-Branchensoftware:
(TOP-Themen sind in der Auswahl mit roter Schrift
dargestellt)
Informationen zum Jahresabschluss 2011 für die Anwender
der GEHA-Branchensoftware
unter welchen Betriebssystemen ist die Software lauffähig?
wer ist
mein Ansprechpartner bei Hardware-Störungen?
wer ist mein Ansprechpartner für
Software-Fragen?
Wie informiere ich
mich über die neuesten Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen?
Es
erscheint die Meldung: Programm <Bezeichnung des Programms> wurde
abgebrochen.
Was muss ich beachten, ehe ich meinen PC ausschalte?
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Die GEHA-Branchensoftware ist unter den folgenden Betriebssystemen lauffähig:
· in der Einzelplatz-Version (Single-User):
o Microsoft Windows 98/ME
o Microsoft Windows NT 4.0 Workstation
o Microsoft Windows 2000 (Prof.)
o Microsoft Windows XP und Microsoft Windows XP Professional
· in der Mehrplatz-Version (Multi-User):
o Server-Betriebssystem: Windows NT 4.0 Server
o Server-Betriebssystem: Windows 2000/Windows 2003/Windows 2008
§ für die Arbeitsstationen (PCs):
§
Microsoft
Windows 98/ME
§
Microsoft
Windows NT 4.0 Workstation
§
Microsoft
Windows 2000 (Prof.)
§ Microsoft Windows XP und Microsoft Windows XP Professional
Grundsätzlich ist als Datenbank-/Migrations-Software das Produkt NetBasic32® (Enterprise Edition) erforderlich.
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Unter Hardware-Störungen werden auch Störungen des Server-Betriebssystems und Störungen an den PC's (z. B. keine Verbindung zum Server) verstanden. Ebenso zählen Drucker-Probleme zu Hardware-Störungen.
Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihren Hardware-Lieferanten. Die Fehlersuche und die Störungsbeseitigung ist in aller Regel kostenpflichtig. Ausnahme: es besteht ein Hardware-Wartungs- bzw. Betreuungs-Vertrag, über den diese Kosten abgedeckt sind.
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Wenn Sie Fragen oder Änderungs- und Ergänzungswünsche zur GEHA-Branchensoftware haben, so wenden Sie sich bitte an Eberhard Fingerle, Adresse s. o. Bitte formulieren Sie Ihre Wünsche nach Möglichkeit schriftlich.
Änderungen und Ergänzungen zur Software sowie Hilfestellung bei der Benutzung der Software sind in aller Regel kostenpflichtig. Ausnahme: es besteht ein Software-Wartungsvertrag, über den diese Kosten abgedeckt sind.
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Diese Meldung kann für die folgenden Dateien angezeigt werden. Maßnahmen zur Beseitigung in Klammern:
· Auftragsdatei (1, 2)
· Auslieferungs-Statistik-Datei (3)
· Standardsortiment (4)
· Tagesabsummierung (5)
· Lastschriften (Bankeinzüge) (6)
· Letztpreis-Datei (10)
· Bildschirm-Protokoll-Datei (5)
· Chargendatei (8)
· Auftragstextdatei (5)
· Transportmitteldatei (9)
· Sonderwunschdatei (7)
Maßnahmen zur Beseitigung der Nachricht:
1. Rechnungen Drucken mit anschließender Bewertung und automatischem löschen der bewerteten Lieferscheine. Ggf. auch Filial-Lieferscheine bewerten mit der Funktion 'VKS'.
2. Auftragsdatei mittels 'Auftrags-Übersicht' (010209) bearbeiten und 'Kartei-Leichen' (nicht ausgeführte Aufträge, erledigte Inventuren etc.) löschen.
3. Im Programm 'Ausliefer-Statistik' nicht mehr benötige Daten vorheriger Jahre mit der Programmfunktion 'LOE' bis einschließlich 'TTMMJJ' löschen. Mit der Programmfunktion 'ANZ' kann der Zeitraum der gespeicherten Daten (von … bis) ermittelt werden.
4. Im Programm 'Verwalten Standard-Sortiment' mit der Programmfunktion 'KTR' die Daten nicht mehr vorhandener Kunden bzw. Artikel löschen.
5. Die 'Tagesabsummierung' ausdrucken. Anschließend wird automatisch das Bildschirm-Protokoll gedruckt und es werden die gedruckten Daten sowie die nicht mehr benötigten Auftrags-Zusatztexte gelöscht.
6. Bankeinzüge ausführen.
7. Im Programm 'Arbeitsanweisungen/Artikel' mit der Programmfunktion 'KTR' die Daten nicht mehr vorhandener Kunden bzw. Artikel löschen.
8. Mit dem Programm 'Chargen-Liefernachweise' nicht mehr benötigte Chargen-Nachweise mit der Programmfunktion 'LOE' bis einschließlich 'TTMMJJ' löschen.
9. Mit dem Programm 'Transportmittel-Abrechnung' mit der Programmfunktion 'LOE' die nicht mehr benötigten Bewegungen verdichten bis zu einem gewünschten Datum (TTMMJJ). Sofern Sie die einzelnen Bewegungen nachweisen wollen oder müssen, so ist vorher die Programmfunktion 'DRU' anzuwählen, entweder für einzelne Kunden oder für alle Kunden ('ALL').
10. Die entsprechende Datei (gelegentlich) vergrößern lassen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Eberhard Fingerle. Wichtig: bitte nennen Sie den Namen der zu vergrößernden Datei.
Sollte trotz durchgeführter Maßnahmen (1) bis (9) die Meldung wieder angezeigt werden, so ist eine Dateivergrößerung durchzuführen. Verfahren Sie hierzu wie unter (10) beschrieben.
Hinweis: Hilfestellung bei der Benutzung der Software ist in aller Regel kostenpflichtig. Ausnahme: es besteht ein Software-Wartungsvertrag, über den diese Kosten abgedeckt sind.
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Gleichzeitig erfolgt ein Protokoll-Ausdruck, in dem die Datei genannt wird. Die Meldung ist für die folgenden Dateien möglich. Maßnahmen zur Beseitigung in Klammern:
· Rentabilitäts-Datei (10)
· Statistik-Datei 'Artikel je Kunde' (13)
· Tagesabsummierung (11)
· FiBu-Übergabe-Datei (12)
Maßnahmen zur Beseitigung der Nachricht:
10. Das Programm 'Rentabilität Kunden' ausführen mit der Programmfunktion 'DRU' für alle Kunden (ALL), beginnend mit der Periode 1 bis zur Vor-Periode (= laufende Periode –1). Ggf. kann der Ausdruck (je Kunde mind. 1 Seite) mit der Auswahl 'drucken (Y/N): N' unterdrückt werden. Sofern installiert, die Filial-Rentabilitäts-Abrechnungen bis zur Vorperiode ausdrucken und löschen.
11. Die 'Tagesabsummierung' ausdrucken. Anschließend wird automatisch das Bildschirm-Protokoll gedruckt und es werden die gedruckten Daten sowie die nicht mehr benötigten Auftrags-Zusatztexte gelöscht.
12. Übergabe an die FiBu durchführen (Ausgangsrechnungen verbuchen). Ggf. den Dateiinhalt mit der entsprechenden Programmfunktion ausdrucken und auf nicht übergebene Rechnungen aus anderen Perioden überprüfen.
13. Die entsprechende Datei vergrößern lassen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Eberhard Fingerle. Wichtig: bitte nennen Sie den Namen der zu vergrößernden Datei oder übermitteln Sie das vorgenannte Protokoll.
Sollte trotz durchgeführter Maßnahmen (10) bis (12) die Meldung wieder auftreten, so ist eine Dateivergrößerung durchzuführen. Verfahren Sie hierzu wie unter (13) beschrieben.
Hinweis: Hilfestellung bei der Benutzung der Software ist in aller Regel kostenpflichtig. Ausnahme: es besteht ein Software-Wartungsvertrag, über den diese Kosten abgedeckt sind.
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Die laufenden Änderungen und Ergänzungen zur GEHA-Branchensoftware (Stand: 03.04.2012) erhalten Sie hier zum Download als PDF-Datei.
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Ein Programm-Abbruch wird durch einen schwerwiegenden Fehler verursacht, den das Anwendungs-Programm selbst nicht beheben kann.
Informieren Sie sich im Systemlogbuch (Kennwort: MANAGER, 010203 = Logbuch anzeigen) über die Art des Fehlers und versuchen Sie, diesen zu analysieren und ggf. zu beheben.
Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den Fehler selbst zu beheben, so wenden Sie sich bitte an Eberhard Fingerle. Übermitteln Sie bitte gleichzeitig die vollständige Fehler-Meldung aus dem Systemlogbuch.
Hinweis: Hilfestellung bei der Benutzung der Software ist in aller Regel kostenpflichtig. Ausnahme: es besteht ein Software-Wartungsvertrag, über den diese Kosten abgedeckt sind.
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Bevor Sie Ihren PC herunterfahren (Start ---> Beenden ---> Windows herunterfahren bzw. Windows neu starten) ist unbedingt zu überprüfen, ob alle NetBasic-Ports an diesem PC abgemeldet sind, d. h. alle Ports stehen auf "Kennwort" bzw. in der Windows-Titelzeile wird "Port xx: (BYE)" angezeigt. Der Platzhalter "xx" steht für die jeweilige NetBasic-Port-Nummer.
Achtung: Wenn ein NetBasic-Port beim Herunterfahren noch aktiv (angemeldet) ist, wird Ihnen ein Hinweis darauf angezeigt und die Auswahl "OK" bzw. "Abbrechen" angeboten. Bitte wählen Sie hier immer "Abbrechen" und beenden Sie NetBasic mit "BYE" (ggf. vorher ein noch laufendes Programm mit "END" beenden). Wenn Sie hier die Funktion "OK" wählen, kann es evtl. zu Datei-Inkonsistenzen kommen. Unter den Server-Betriebssystemen Windows NT bzw. Windows 2000/Windows 2003 bleibt für die 'abgemurksten' PC eine Lizenz reserviert, die bei einer Neu-Anmeldung dieses PC nicht wieder verwendet wird bzw. reserviert bleibt. Das führt irgendwann dazu, dass nicht mehr genügend Lizenzen zur Verfügung stehen und es erscheinen dann 'eigenartige' Meldungen an den verschiedenen PCs bzw. Ports, evtl. auch in laufenden Programmen, wenn z. B. gedruckt werden soll. Abhilfe: hier hilft nur, alle PCs (auch Waagen-PC etc.) herunterzufahren und auszuschalten. Anschließend den Server herunterfahren und neu starten und dann die PCs wieder neu starten.
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Wenn Sie z. B. in der Auftrags- oder Lieferschein-Erfassung einen Kunden oder einen Artikel aufrufen oder anzeigen lassen wollen, ist plötzlich der Cursor weg und scheinbar 'geht nichts mehr'. Es erscheint auch keine Netzwerk-Meldung oder sonstige Fehlermeldung. Die anderen Ports (bzw. Tasks) an diesem PC funktionieren jedoch 'normal'.
Beachten Sie bitte, dass während der Änderung von Stammdaten (Kunden, Artikel, usw.) der zu ändernde Datensatz (Kunde, Artikel, usw.) für den Zugriff anderer Ports gesperrt ist (Rekord lock). Diese Satzsperre wird vom Betriebssystem gesetzt, um 'Datensalat' während der Änderung von Daten zu verhindern.
Wenn nun Ihr Port bei solch einer Anzeige 'eingefroren' zu sein scheint, überprüfen Sie bitte, ob ggf. an einem anderen Port ein Stammdaten-Verwaltungsprogramm (z. B. 'Verwalten Artikel' oder 'Verwalten Kunden') aufgerufen ist und dort mit der Funktion 'AEN' (= ändern) ein Artikel oder Kunde bearbeitet wird. (Anmerkung: im Programm 'Teilnehmer anzeigen' (Kennwort: MANAGER, Koordinaten: 010201) können Sie sehen, an welchem Port ein Stammdaten-Verwaltungsprogramm aktiv ist.) Geben Sie am ausführenden Port den in Arbeit befindlichen Datensatz im Stammdaten-Verwaltungsprogramm frei (der Cursor muss wieder bei 'Funktion:' oder bei 'Artikel-Nr.' bzw. 'Kunden-Nr.' stehen) und der scheinbar 'eingefrorene' Port ist wieder aktiv und setzt die laufende Verarbeitung fort.
Tipp: führen Sie die Änderung von Stammdaten für die einzelnen Datensätze zügig durch, d. h. verweilen Sie nicht längere Zeit mit der Programm-Funktion 'AEN' in einem Datensatz. Während Sie einen Datensatz mit 'AEN' bearbeiten, ist dieser für den Zugriff anderer Ports gesperrt (s. o.). Verwenden Sie für die Information aus Stammdaten immer die Funktion 'ANZ' (und nicht die Funktion 'AEN').
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Informationen zum Jahresabschluss 2011 erhalten Sie hier zum Download als PDF-Datei
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